Aktuelle Meldungen und Sicherheitshinweise
Gefahren erkennen. Betrug vermeiden. Der Schutz unserer Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität.
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Bei Verdacht — handeln Sie schnell!
Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7–20 Uhr und samstags von 9–16 Uhr.
17.07.2026 — Betrugsmasche: Gefälschte Textnachricht zur Bestätigung eines Bankmitarbeiters
Betrüger geben sich aktuell telefonisch als apoBank-Mitarbeitende aus. Um glaubwürdig zu wirken, senden sie während des Gesprächs eine Textnachricht (z. B. SMS, WhatsApp, etc.) mit dem Namen eines angeblichen Kundenberaters.
Wichtig: Eine Textnachricht bestätigt nicht, dass Sie tatsächlich mit einem apoBank-Mitarbeitenden sprechen. Geben Sie am Telefon niemals TANs oder Zugangsdaten weiter und bestätigen Sie keine Transaktionen.
So handelt die apoBank nicht: Die apoBank legitimiert Mitarbeitende nicht per Textnachricht und fordert Sie niemals telefonisch zur Weitergabe einer TAN oder zur Freigabe einer Transaktion auf.
Was sollten Sie tun? Beenden Sie das Gespräch, reagieren und antworten Sie nicht auf die Textnachricht und kontaktieren Sie die apoBank ausschließlich über die bekannten Kontaktwege.
17.07.2026 — Aufrufe des Online-Bankings über gefälschte Suchergebnisse
Betrüger rufen aktuell apoBank-Kunden an und geben sich als Mitarbeiter der apoBank aus. Sie geben vor, dass vom Konto der Kunden verdächtige Buchungen ausgehen und/oder leiten Kunden über die Suche in einer bestimmten Suchmaschine (wird vom Anrufenden vorgegeben) vermeintlich zum Login des apoBank-Online-Banking.
Ergebnislisten von Suchmaschinen kann die apoBank oft nicht beeinflussen. Sie können auch durch Werbung gesteuert werden. Betrugswebseiten können also noch vor den Seiten der apoBank angezeigt werden. Dies nutzen Betrüger aus und leiten Kunden auf eine gefälschte Webseite.
Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:
- Rufen Sie das Online-Banking nie über einen Link in einer Suchmaschine auf. Nutzen Sie immer die offizielle Webseite oder die apoBank-App.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Gehen Sie nicht auf Forderungen ein. Ignorieren Sie im Zweifel die Forderungen!
Sollten Sie bereits Daten preisgegeben oder Überweisungen durchgeführt haben, kontaktieren Sie bitte unverzüglich die Betrugs-Hotline der apoBank unter +49 211 59794 7777.
19.05.2026 — Betrugsmasche: Gefälschte SMS zu Kreditkartenzahlungen
Es sind betrügerische SMS im Umlauf, die angeblich von Kreditkartenanbietern wie American Express stammen. Darin wird auf eine auffällige oder nicht autorisierte Zahlung hingewiesen. Die Empfängerinnen und Empfänger sollen eine Telefonnummer anrufen oder einem Link folgen.
Bitte nicht reagieren: Rufen Sie keine Telefonnummer aus der SMS an, klicken Sie keine Links an und geben Sie keine Online-Banking-Daten oder Freigaben weiter.
14.04.2026 — Betrugsmasche: Gefälschter Brief mit QR-Code zur „Verifizierung”
Wichtig: Scannen Sie den QR-Code nicht. Geben Sie keine Zugangsdaten oder TANs ein. Die apoBank fordert Sie nicht per Brief dazu auf, digitale Zugänge per QR-Code zu „verifizieren”.
Aktuell ist ein postalisches Phishing-Schreiben im Umlauf, das optisch wie ein offizieller apoBank-Brief gestaltet ist. Darin wird behauptet, Ihre „Verifizierung” sei nicht abgeschlossen. Gleichzeitig wird mit einer Deaktivierung von apoBank-App, Online-Banking und apoTAN gedroht, falls Sie den QR-Code nicht scannen.
Woran erkennen Sie das betrügerische Schreiben?
- QR-Code mit Aufforderung „Hier bitte scannen”
- Druckaufbau („verpflichtend”, „zeitnah”) und Drohung mit Deaktivierung
- Aufforderung, Schritte außerhalb der bekannten apoBank-Zugänge durchzuführen
06.03.2026 — Betrugsmasche: „Kontaktdaten prüfen” per E-Mail (Phishing)
Wichtig: Klicken Sie nicht auf „Jetzt prüfen” und geben Sie keine Daten über Links aus E-Mails ein. Nutzen Sie zur Prüfung Ihrer Kontaktdaten ausschließlich das Online-Banking bzw. die apoBank-App über die Ihnen bekannten Zugänge.
Es sind Phishing-E-Mails im Umlauf, die sich als Nachricht der apoBank ausgeben. In der Mail werden Sie dazu aufgefordert, Telefonnummer und E-Mail-Adresse „im Online-Banking” zu kontrollieren — verbunden mit einem Button/Link („Jetzt prüfen”).
13.02.2026 — Betrugsmasche: Gefälschte SMS zu angeblicher Überweisung
Es sind betrügerische SMS (Smishing) im Umlauf, die sich als Nachricht der apoBank ausgeben. In der SMS wird eine angeblich genehmigte Überweisung (teils ins Ausland) genannt. Empfängerinnen und Empfänger sollen bei „nicht autorisiert” eine Telefonnummer anrufen.
Woran erkennen Sie die Phishing-SMS?
- Absender wirkt ggfs. ungewöhnlich/abweichend (z. B. Tippfehler wie „APOBNK”)
- Behauptung einer genehmigten Überweisung mit relativ hohem Betrag und Auslandsbezug
- Aufforderung, bei angeblichem Betrug eine Telefonnummer anzurufen
- Meist unpersönliche Ansprache („Sehr geehrter Kunde”) und allgemeine Formulierungen
- Zeitdruck/Alarmcharakter („wenn Sie das nicht autorisiert haben …”)
11.02.2026 — Betrugsmasche: „Mitteilung Ihres Betreuers” / Compliance-Identitätsprüfung
Aktuell sind Phishing-E-Mails im Umlauf, die sich als Nachricht der apoBank ausgeben. In den E-Mails wird eine angeblich notwendige „Identitätsprüfung” im Rahmen von Compliance-Richtlinien behauptet. Empfängerinnen und Empfänger sollen über einen Link/Button einen „sicheren Bestätigungsprozess” starten und ihren Zugang „aktualisieren”.
30.01.2026 — Betrugsmasche: Gefälschte E-Mail zur TAN-Verlängerung/Aktualisierung
Aktuell sind Phishing-E-Mails im Umlauf, die sich als Nachricht der apoBank ausgeben. In den E-Mails wird behauptet, die Registrierung des genutzten TAN-Verfahrens laufe in Kürze ab. Empfängerinnen und Empfänger werden aufgefordert, das TAN-Verfahren über einen Link zu „verlängern”, zu „bestätigen” oder zu „aktualisieren” — teils mit konkreter Nennung des Unternehmens/der Praxis.
16.01.2026 — Betrugsmasche: Gefälschte E-Mail mit Rückfragen zu Transaktionen
Es sind Phishing-E-Mails im Umlauf, die fälschlicherweise im Namen der apoBank versendet werden. In diesen Nachrichten wird behauptet, es gebe Rückfragen zu einer Buchung/Transaktion, verbunden mit der Aufforderung, Angaben zu prüfen oder eine „Überprüfung” über einen Link/Button zu starten.
09.01.2026 — Gefälschte Aufforderung zur angeblichen Datenaktualisierung per E-Mail
Derzeit ist eine betrügerische E-Mail im Umlauf, die den Eindruck erweckt, im Namen der apoBank versendet worden zu sein. In dieser E-Mail werden Kundinnen und Kunden dazu aufgefordert, ihre bei der apoBank hinterlegten Personendaten bis zu einem bestimmten Datum zu überprüfen und zu aktualisieren.
21.11.2025 — Betrugsmasche: Falsche apoBank-Mitarbeitende kündigen Hausbesuch an
Es gibt Hinweise auf eine neue Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als Mitarbeitende der apoBank ausgeben. Unter einem Vorwand — etwa angeblichem Klärungsbedarf im Kundenverhältnis — wird telefonisch ein Hausbesuch durch einen vermeintlichen Bankmitarbeiter angekündigt, der sich angeblich eine Unterschrift bestätigen lassen müsse, um die Identität des Kunden zu prüfen.
Die Anrufer verwenden dabei teilweise gefälschte Telefonnummern, die auf dem Display tatsächlich wie eine apoBank-Rufnummer erscheinen.
Wichtig:
- Mitarbeitende der apoBank kündigen niemals Hausbesuche an, um Unterschriften einzuholen oder Identitäten zu bestätigen.
- Öffnen Sie keinesfalls die Tür und unterzeichnen Sie nichts, wenn Sie Zweifel an der Echtheit des Besuchs haben.
- Kontaktieren Sie im Verdachtsfall sofort die Polizei und informieren Sie zusätzlich die Betrugs-Hotline der apoBank unter +49 211 59794 7777.
11.11.2025 — Betrugsmasche: Zugriff über Fernwartungssoftware
Es gibt Hinweise, dass Kundinnen und Kunden telefonisch von Betrügern kontaktiert werden, die sich als Sicherheitsmitarbeitende der apoBank ausgeben. Im Gespräch wird behauptet, es liege ein technischer Sicherheitsvorfall vor, und der Anrufer müsse sich „kurzzeitig auf das Gerät aufschalten”, um das Problem zu beheben.
Dazu werden die Betroffenen aufgefordert, eine Fernwartungssoftware wie TeamViewer oder ähnliche Programme zu installieren oder entsprechende Webseiten bzw. Onlineangebote zu öffnen, über die ein Fernzugriff möglich ist.
Wichtig: Die apoBank ruft Sie niemals unaufgefordert an, um Sie zur Installation einer Fernwartungssoftware oder zur Freigabe eines Gerätezugriffs zu bewegen. Eine Fernwartung über TeamViewer wird ausschließlich dann angeboten, wenn Sie selbst aktiv den apoBank-Support kontaktieren und ausdrücklich um technische Unterstützung bitten.
31.10.2025 — Betrugsmasche: Gefälschte Anrufe im Namen von PayPal
Es gibt Hinweise auf Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeitende von PayPal ausgeben. Im Gespräch wird behauptet, es gebe auffällige Aktivitäten im PayPal-Konto der Betroffenen. In manchen Fällen werden die Angerufenen aufgefordert, eine App herunterzuladen und sich dort anzumelden.
20.10.2025 — Betrugsmasche: Falsche Werttransport-Mitarbeitende
Es liegen Hinweise vor, dass Betrüger sich als Mitarbeitende eines Werttransportunternehmens ausgeben und versuchen, Bargeld oder Safebags im Rahmen eines angeblichen Geldtransports abzuholen. Die Täter erscheinen mit unmarkierten Fahrzeugen und behaupten teilweise, ihr Scanner sei defekt.
14.10.2025 — Betrugsmasche: Gefälschte Schreiben zur angeblichen Verifizierung
Aktuell gibt es Hinweise auf betrügerische Schreiben, die an Kundinnen und Kunden der apoBank versendet werden. Unter dem Vorwand, europaweite Änderungen im Zahlungsverkehr stünden kurz bevor, werden Empfängerinnen und Empfänger aufgefordert, „sofort” eine Verifizierung durchzuführen, um Unterbrechungen im Zahlungsverkehr zu vermeiden. Dazu sollen die Betroffenen mit ihrem Smartphone eine Datenmatrix (QR-Code) scannen.
08.08.2025 — Betrugsmasche: Angebliche Testanrufe zu Echtzeitzahlungen
Aktuell gibt es Hinweise, dass vereinzelt Kundinnen und Kunden von Betrügern angerufen werden, die sich als Mitarbeitende der apoBank ausgeben. Im Gespräch wird behauptet, es fände ein technischer Test zur Echtzeitzahlung statt. Die Betroffenen werden aufgefordert, PushTANs zu bestätigen — mit dem Versprechen, das Geld werde nach wenigen Minuten automatisch zurücküberwiesen.
03.07.2025 — Gefälschte Anschreiben zu neuem Sicherheitsverfahren
Betrüger versuchen derzeit per Post, Ihre Zugangsdaten zu erschleichen. Kunden werden auf einen vermeintlichen Wechsel unseres Sicherheitsverfahrens hingewiesen. Sie werden aufgefordert, einen QR-Code auszulesen. Dadurch werden Sie auf eine gefälschte Webseite geleitet, auf der Zugangsdaten zum Online-Banking und weitere persönliche Daten abgegriffen werden.
22.05.2025 — Gefälschte E-Mail zur angeblichen „3-Fragen-Umfrage” mit dem Versprechen kostenfreier Kontoführung
Derzeit kursiert eine Phishing-E-Mail mit dem Betreff „3-Fragen-Umfrage — Kontoführung 6 Monate kostenfrei”, die sich gezielt an Kundinnen und Kunden der apoBank richtet. Die E-Mail enthält einen Link zur gefälschten Webseite apobank-umfrage.com, über die Betrüger versuchen, an vertrauliche Kundendaten (u. a. IBAN, Geburtsdatum, Telefonnummer) zu gelangen.
09.05.2025 — Gefälschte Aufrufe zum Download einer falschen apoTAN App
Aktuell werden betrügerische Briefe im Namen unseres Hauses versendet, in denen Kundinnen und Kunden aufgefordert werden, mittels QR-Code-Scan eine neue Version der apoTAN App herunterzuladen. Der enthaltene QR-Code führt jedoch nicht zur echten App, sondern auf eine gefälschte Webseite.
Wichtig: Laden Sie Apps ausschließlich über die offiziellen App-Stores herunter — also direkt im Google Play Store oder Apple App Store. Verwenden Sie keine Links oder QR-Codes aus E-Mails, SMS oder Briefen.
Weitere Informationsquellen
- Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW
- BSI — Verbraucherinformationen Online-Banking
- Tipps und Tricks für Ihre Sicherheit im Internet (PDF)
Grundsätzlich gilt
Geben Sie Ihre Zugangsdaten nur über unsere Webseite www.apobank.de oder über unsere apoBank-App ein. Außerhalb dieser Kanäle fragen wir Sie niemals nach Ihren Zugangsdaten oder TAN-Nummern. Auf Anfragen z. B. im persönlichen Gespräch am Telefon oder per E-Mail, SMS etc. sollten Sie nicht eingehen. Prüfen Sie bitte stets genau Auftragsbestätigungstexte bzw. pushTAN-Freigaben!