Sicherer Umgang mit Bankkarten
Erfahren Sie mehr über den Schutz vor Betrug und Missbrauch Ihrer Kreditkarte oder apoBankCard.
Der Schutz unserer Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität.
Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7–20 Uhr und samstags von 9–16 Uhr.
Wenn Kriminelle versuchen, über täuschend echte E-Mails, SMS, Kurznachrichtendienste (wie bspw. WhatsApp), Webseiten oder Anrufe an persönliche Informationen zu gelangen, lässt sich das unter dem Begriff Phishing zusammenfassen. Es geht darum, sensible Daten „abzufischen” — etwa Passwörter oder Bankzugänge. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe dieser Daten zu verleiten oder auf schädliche Links zu locken. Die Methoden werden immer raffinierter — darum ist Aufmerksamkeit der beste Schutz.
Auf unserer Seite Aktuelle Sicherheitshinweise informieren wir fortlaufend über aktuelle Betrugsmaschen und Phishing-Wellen. Wir bitten Sie um erhöhte Aufmerksamkeit und empfehlen, die Seite regelmäßig zu prüfen.
Sollten Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugsversuchs zu sein, können Ihnen diese Verhaltensregeln helfen:
Ziel von Phishing ist es stets, sensible persönliche Daten wie Zugangsdaten, PINs oder TANs zu erlangen — mit dem Ziel, finanziellen Schaden anzurichten. Dabei nutzen Betrüger unterschiedliche Wege, um Vertrauen zu erschleichen: per E-Mail, SMS, Telefon, oder sogar über Briefe. Häufig werden diese Kanäle auch kombiniert — zum Beispiel ein offiziell wirkender Brief mit einem anschließenden Anruf, um zusätzlichen Druck aufzubauen.
Auch auf dem Postweg versuchen Betrüger, Vertrauen zu erwecken — etwa mit Schreiben, die offizielle Bankdokumente nachahmen. Häufig wird darin vorgeblich auf notwendige Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen und zum Handeln aufgefordert — zum Beispiel durch das Scannen eines QR-Codes, das Aufrufen einer Website oder einen Rückruf unter einer angegebenen Telefonnummer. Ziel ist es stets, Sie auf eine gefälschte Seite zu lotsen oder direkt zur Herausgabe persönlicher Daten wie Zugangsdaten oder Kartendaten zu bewegen.
Am Telefon geben sich Betrüger als Mitarbeitende Ihrer Bank aus und berichten von angeblich verdächtigen Buchungen oder notwendigen Sicherheitsprüfungen. Dabei setzen sie Sie häufig unter Zeitdruck — es sei dringend, man müsse sofort handeln. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe sensibler Informationen wie Aktivierungscodes oder Zugangsdaten zu bewegen oder Sie zur Installation von Software bzw. zum Besuch einer Website zu drängen. Bleiben Sie ruhig — echte Bankmitarbeitende setzen Sie niemals unter Druck.
Betrüger leiten Sie in Telefonaten gezielt zu bestimmten Suchmaschinen wie Google oder Bing und geben Ihnen konkrete Suchbegriffe vor. Die obersten Treffer führen auf gefälschte Websites, die der apoBank-Website ähneln, um dort Ihre Zugangsdaten oder andere persönliche Informationen abzufragen.
Geben Sie Internetadressen immer direkt in die Adresszeile Ihres Browsers ein und achten Sie darauf, dass es sich um eine Ihnen bekannte Adresse handelt — das ist deutlich sicherer.
In fingierten Nachrichten werden Sie aufgefordert, innerhalb kurzer Fristen Daten zu aktualisieren oder Konto-Einschränkungen aufzuheben. Die Nachrichten enthalten Links zu gefälschten Websites, über die vertrauliche Daten abgegriffen werden sollen.
Folgen Sie keinen Links aus unerwarteten und nicht verifizierbaren Nachrichten — prüfen Sie die Echtheit über bekannte, offizielle Kontaktwege.
Beim sogenannten Phishing handelt es sich um eine Form von Cyberangriffen, bei denen Betrüger gefälschte E-Mails, Textnachrichten oder Webseiten verwenden, um an persönliche Informationen wie Benutzernamen, Passwörter, Kreditkarten- oder Kontonummern zu gelangen. Die gefälschten Nachrichten und Webseiten sind häufig täuschend echt gestaltet und erwecken den Eindruck, aus einer vertrauenswürdigen Quelle zu stammen. Bitte geben Sie niemals persönliche Informationen auf verdächtigen Webseiten ein und klicken Sie nicht auf verdächtige Links in E-Mails oder Textnachrichten.
Wenn im Rahmen des Online-Bankings Betrugsverdacht besteht, beachten Sie bitte folgende Verhaltensregeln:
Sollten Sie einem Link gefolgt sein, Daten preisgegeben oder einen Betrugsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend unter der Rufnummer +49 211 59794 7777 (Mo–Fr 7–20 Uhr, Sa 9–16 Uhr).
Ja, Online-/Mobile-Banking ist sicher, sofern Sie die Sicherheitsvorkehrungen beachten. Wir bei der apoBank setzen zahlreiche Maßnahmen ein, um Ihre persönlichen Daten und Finanztransaktionen zu schützen. Dazu gehören verschlüsselte Datenübertragungen, mehrstufige Authentifizierungsverfahren, die regelmäßige Überwachung unserer Systeme sowie kontinuierliche Verbesserungen der Sicherheitsstandards.
Das sogenannte Vishing (Voice Phishing) ist eine Betrugsmasche, bei der versucht wird, persönliche Daten von Menschen über das Telefon zu stehlen. Die Betrüger geben sich dabei als Mitarbeiter von Banken, Unternehmen oder anderen Organisationen aus und nutzen häufig gefälschte Telefonnummern.
Der Inhalt der E-Mail gibt dringenden Handlungsbedarf vor, z. B. werden Sie zu einer schnellstmöglichen Passwortänderung aufgefordert. Sie werden aufgefordert, vertrauliche Daten, wie z. B. die Zugangsdaten zum Online-Banking, Ihre Kreditkartennummer oder PIN einzugeben. Bei der Absenderadresse der E-Mail handelt es sich um keine legitime E-Mail-Adresse der apoBank. Die E-Mail enthält Links, Formulare oder Dateianhänge.
Social Engineering bezeichnet Methoden, mit denen Menschen manipuliert werden, um vertrauliche Informationen preiszugeben oder bestimmte Handlungen auszuführen. Dabei nutzen Angreifer psychologische Tricks aus — z. B. Vertrauen, Angst oder Hilfsbereitschaft —, um Zugang zu Daten, Systemen oder Gebäuden zu erhalten. Typische Beispiele sind Phishing-Mails oder Anrufe, bei denen sich jemand als Mitarbeiter der Bank, als Kollege oder Angehöriger ausgibt.